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Haltestelle im Umfeld von [ i ]

ÖV-Angebot [ i ] Durschn. Takt 10 Min.
Reisezeit ins nächste regio. Zentrum 15 Min.

ÖV-Nachfrage [ i ]
Nutzergruppen im Umfeld Anzahl Personen
Einwohner Gesamt [ i ]
ÖV-NutzerInnen [ i ]
ÖV Nicht-NutzerInnen [ i ]
Pendler Beruf [ i ]
Ausbildung [ i ]
Spez. Bedürfnisse Kinder/Jugend [ i ]
Ältere [ i ]
Frauen [ i ]
P. mit Kinderwagen [ i ]
Beschäftigte Gesamt [ i ]
Ausstattung [ i ]
Rel. [ i ] Einrichtung Haltestelle [ i ] Umfeld [ i ] Quelle [ i ]
Intermodale
Anbindung
5 Bike Sharing
Car Sharing
Ladestation
Fahrradabst.
Parkplatz, P+R
Taxistand
Bus-Haltestelle
Bahn-Haltestelle
Aufenthalts-
qualität
Grünflächen
Sicherheit
Infrastruktur (mit Zusatznutzen) [ i ]
Rel. [ i ] Einrichtung Haltestelle [ i ] Umfeld [ i ] Quelle [ i ]
Ausbildung Schule
Universität
Einkaufen Lebensmittel
Fleischerei
Bäckerei
Apotheke
Tankstelle
Trafik
Private
Erledigungen
Postamt
Behörde
Bank
Bankomat
Abholen und
Bringen von
Personen
Spielplatz
Kindergarten
Arzt
Krankenhaus
Freizeit Restaurant
Café
Kino
Sportanlage
Bad
Park
Pub
Weitere Toilette
Automat
Snack
Sonstiges

Ausgewählte Maßnahmen zur verbesserten Abstimmung der Haltestelle mit dem siedlungsstrukturellen Umfeld.


Bauliche Maßnahmen:

  • Barrierefreie Zugänglichkeit des Standortes
  • „Physische“ Anbindung der Haltestelle an das Rad- und Fußwegenetz (Fußwege, Radabstellplatz etc.)
  • Verbesserung der intermodalen Erreichbarkeit (bspw. Einrichtungen für Park&Ride und Bike&Ride vorhanden? )
  • Aufenthaltsqualität für verschiedene NutzerInnen am Weg zur Haltestelle: Berücksichtigung eines barrierefreien und sicheren Zugangsweges, Ausreichende Beleuchtung und Sitzgelegenheiten

Informationsmaßnahmen zur Anbindung des Standorts an Verkehrsnetz, ÖPNV-Haltestellen und ergänzende Infrastruktureinrichtungen (Beschilderung, Umgebungsplan):

  • Beschilderung der Anbindung an das Rad- und Fußwegenetz
  • Aufzeigen von Einrichtungen, die an der Haltestelle nicht verfügbar sind, jedoch am Weg / oder beim nächsten Nahversorger (bspw. „in 250m SPAR mit Schließfach, Toilette, Aufenthaltsgelegenheiten, …“)
  • Beschilderungen von ergänzenden Einrichtungen mit Zusatznutzen wie Freizeiteinrichtungen (Café, Spielplatz, …) oder für weitere Erledigungen (Postamt, Bank, Behörden, …)

Willkommen

Der Web-Dienst für Verkehrs- und RaumplanerInnen ermöglicht den systematischen Vergleich von Nachfrage (Bedürfnisse ÖV-relevanter NutzerInnengruppen) und Angebot (Ausstattung/Infrastruktur) im Haltestellenumfeld. Aus der Verknüpfung der beiden Komponenten lässt sich die nutzerspezifische Relevanz der Infrastruktur für jedes Haltestellenumfeld ableiten. Die Umsetzung erfolgt prototypisch für die Trasse der Salzburger Lokalbahn (S1).

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